SCHWARZ ≠ SCHWARZ
Schwarzfärben im Wandel
Wo beginnt Schwarz, wo endet es?
Von Oktober 2025 bis Februar 2026 war ich an der Planung einer Ausstellung in der Schweiz über das Schwarzfärben beteiligt. Mein Schwerpunkt lag auf Symbolik, Kultur und verschiedenen Methoden des Schwarzfärbens.
Die Ausstellung SCHWARZ ≠ SCHWARZ. Schwarzfärben im Wandel entstand anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Stiftung Sitterwerk. Sie knüpfte an die Geschichte des Standorts Sittertal an, an dem sich einst eine Schwarzfärberei befand.
Ausstellungskonzept
Die Ausstellung betrachtete das Schwarzfärben als kulturelle, technologische und materialbezogene Praxis. Sie führte von vorindustriellen und außereuropäischen Techniken über heutige chemische Färbeprozesse bis zu ökologischen und sozialen Auswirkungen.
Historische Archivalien, Materialproben und zeitgenössische Exponate machten die Vielfalt schwarzer Farbtöne, Materialien und Verfahren sichtbar.
Beteiligung
Das Projekt entstand mit Studierenden der Studiengänge Sustainable Fashion Design and Management und Mode Marketing an der BSP. Cherubina Wegner ist auf der Ausstellungstafel als beteiligte Studierende genannt.
Ausgewählte Credits
- Wayne Switzer, Stiftung Sitterwerk
- Claudine Brignot
- Pauline Agustoni
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